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Es wurde eng ...
Die
Boxdorfer Werkstatt ist für 120 Menschen mit Behinderung ausgelegt,
doch diese Grenze ist schon seit einiger Zeit überschritten.
Deshalb wurden bereits zusätzliche Räume in der Neunhofer Hauptstraße
angemietet.
Wir
sind die einzige größere „Spezial-WfbM“ für Menschen mit
Körperbehinderung in Nordbayern, die ein entsprechendes fachliches und
räumliches Angebot aufweisen kann. Die Nachfrage nach weiteren
Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung, und die ohnehin schon
beengten Verhältnisse, zwangen uns deshalb zum Handeln.
Notwendig und sinnvoll ...
Wir
haben sorgfältig geplant und versucht, in einem sehr engen finanziellen
Rahmen, das Notwendige mit dem Angenehmen unter einen Hut zu bringen.
Dabei haben wir auch an unsere Nachbarschaft gedacht.
Die
Anbindung des neuen Lagers erfolgt schon jetzt über die Zufahrt am
Recyclinghof an der Würzburger Straße.
Damit
erhöhen wir nicht nur die Sicherheit unserer Beschäftigten, sondern
entlasten auch das benachbarte Wohngebiet vom Lieferverkehr.
So wird es aussehen ...
Der
Blick auf das Modell der Boxdorfer Werkstatt. Am oberen Bildrand ist
die Würzburger Straße zu sehen, rot markiert ist das bereits 2004
errichtete „Neue Lager“ und blau markiert die 2006 fertiggestellten
Arbeits– und Sanitärräume der Erweiterung.
Die
Fotomontage zeigt den Blick von Nordosten auf den Erweiterungsbau.

Bau im laufenden Betrieb ...
Die
neuen Arbeitsräume und Sanitäreinrichtungen ergänzen den Altbau der
Werkstatt und müssen unbedingt an den Bestand angebunden werden. Platz
ist auf unserem Grund aber Mangelware.
Deshalb,
und um Eingriffe in den angrenzenden Baumbestand zu vermeiden, haben
wir das Lager verlegt und errichten an seiner Stelle die neuen Räume.
Die
Baumaßnahmen begannen im Frühsommer 2005 mit dem Abbruch des alten
Lagers. Vor dem Winter konnte der Rohbau geschlossen werden. Die
Inbetriebnahme erfolgte am 30.06.2006 mit einem großen Festakt.
Die
ganze Baumaßnahme erfolgte bei vollständig laufendem Betrieb der
Werkstatt.
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